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 Network4Freedom

" the future depends on what we do today "

Wir sind der Verein „ Network 4 Freedom“, welcher sich erst vor kurzem aus einem privaten Hilfs-netzwerk gegründet hat. Seit dem 24. Februar, dem Tag der Invasion der russischen Armee, sind wir in der Ukraine und in Rumänien aktiv. Seit dem haben wir über 1700 Menschen mit Bussen und Spezialtrans-porten nach Deutschland evakuiert sowie über 500 Tonnen Hilfsgüter aller Art in die Ukraine geliefert. 

Network4Freedom e.V.

Enderstraße 94 / Haus A

01277 Dresden

Deutschland

+491723419758

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Ausfuhr und Verkauf von Getreideprodukten:

Eines der schwierigsten Probleme ist im Moment, Getreideprodukte aus der Ukraine auszuführen und zu einem angemessenen Preis zu verkaufen. Vor dem Krieg haben die Bauern der Ukraine ihre Ernte an Großhändler in der Ukraine verkauft und den Erlös sofort in bar ausgezahlt bekommen. Die Großhändler wiederum haben die Ernte über die ukrainischen Häfen exportiert. Jetzt sieht die Situation aber ganz anders aus. Da die Häfen geschlossen, okkupiert oder nur teilweise arbeiten, ist es für viele Bauern unmöglich ihre Ernte in der Ukraine zu verkaufen. Deshalb suchen die Bauern verzweifelt nach anderen Möglichkeiten ihre Ernte vom Jahr 2021 zu verkaufen. Dazu kommt noch, das jetzt noch die Ernte von 2022 geerntet wird. Wenn sie also jetzt ihre Produkte verkaufen wollen, müssen sie Abnehmer in der EU finden. Aber das ist nicht so einfach, da die Ausfuhr über die Straße per LKW sehr teuer ist und die Fahrer tagelang ( bis zu 7 Tagen ) an der Grenze ausharren müssen. Das bedeutet auch das dringend benötigte Transportkapazitäten stehen statt zu rollen. Das nächste Problem ist das die Ukrainischen Bauern immer nur mit Bargeld gearbeitet haben und jetzt vor dem Problem stehen das sie keine Konten im Ausland besitzen und diese auch nicht so einfach eröffnen können. Wenn die Bauern ihre Ernte nicht schnell genug verkaufen können fehlen ihnen aber auch die Mittel für neues Saatgut, Dünger, Ersatzteile und die Anmietung von Ackerflächen. Das bedeutet: Keine neue Ernte im Jahr 2023 !!! Deshalb müssen dringen folgende Voraussetzungen auf der rumänischen EU Seite geschaffen werden:

 

  • sofortige Erweiterung der Grenzübergänge und aufstocken des Personals

  • Hilfe durch EU Grenzpolizisten

  • Einsatz von mobilen Röntgenstationen für LKW

  • Verkleinerung der Bürokratie

  • Kredite für ukrainische Bauern

  • Hilfe bei Kontoeröffnung in der EU

 

Längerfristig muss unbedingt alles mögliche getan werden um Transport-möglichkeiten über die Schiene zu finden. Dazu benötigt man Rampen um die Produkte vom LKW in den Waggon zu laden. Was aber kein großes Problem darstellen sollte. Außerdem bräuchte man LKW Waagen vor Ort.

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Supergau AKW Saporischschja / Angriff auf die Energieversorgung

 

Sollte es im AKW zur Katastrophe kommen, werden Millionen Menschen auf der Flucht sein. Das gilt auch für den Winter falls die Russen Teile der Strom-und Gasversorgung der Ukraine angreifen. Das wird mit hoher Wahrschein-lichkeit passieren. Die Bewohner der Millionenstädte wie Kiew oder Odessa hätten dann keine Chance zu bleiben und müssten fliehen. Darauf müssen wir vorbereitet sein !!!

 

Für den Ernstfall müssen jetzt !! und nicht erst wenn er eingetreten ist folgende Dinge unbedingt bereitgestellt werden :

 

  • große Zelte ab 200 qm

  • Heizaggregate

  • Betten incl. Bettzeug und Matrazen

  • Medizin aller Art

  • Verbandszeug

  • warme Decken

  • mobile Küchen für die Versorgung mit warmer Nahrung

  • Dieselaggregate zu Stromversorgung

  • Nahrung

 

All das sollte auf LKWs geladen werden und an der Grenze in Rumänien bereit stehen. Um jederzeit flexibel reagieren zu können und sozusagen erste Hilfe zu leisten. Außerdem benötigt man Geldmittel um jederzeit Busse zu bezahlen, die die Flüchtlinge weitertransportieren, um die Erstaufnahme nach der Grenze nicht zu überlasten.

 

 

Das sind im Moment die 2 wichtigsten Dinge die unbedingt angegangen werden müssen. Für detaillierte Fragen stehen wir jederzeit zur Verfügung.

In der Ukraine tobt ein gnadenloser Krieg. Millionen Menschen sind auf der Flucht vor Tod und Zerstörung. Dabei konnten wir nicht tatenlos zusehen. Deshalb haben wir uns schon 2 Tage nach Kriegsbeginn mit Partnern in Suceava ( RO ) und Chernovitz ( UA ) vernetzt. Wir sind ein privates Netzwerk aus Dresden und seit kurzem ein Verein. Am Anfang bestandt unsere Hauptaufgabe darin ukrainische Flüchtlinge mit Reisebussen nach Deutschland und andere EU Länder zu evakuieren, bzw. bei schwierigeren Fällen ( Babys, Behinderte usw. ) mit Privat Pkw`s zu evakuieren und dafür Sorge zu tragen, das sie vernünftig untergebracht werden.  Dabei arbeiten wir in Suceava sehr eng zusammen mit der Mandachi Hilfsorganisation, der Kirche, lokalen Geschäftsleuten in der Ukraine, Rumänien und Moldawien, sowie mit verschiedenen Organisationen, in Chernovitz, Odessa, Schytomyr, Mykolaiv, Charkiw, Kiew, usw. Des weiteren organisiert unser Netzwerk den Transport von dringend benötigten Hilfsgütern. Bis jetzt schon über 500 Tonnen. Diese fahren wir selber in die UA oder lassen sie von zuverlässigen Partnern abholen. Die Hilfsgüter werden dann verteilt auf Kleinbusse und in Städten wie Odessa, Schytomyr, Mykolaiv, Charkiw, Kiew, usw. verteilt. Außerdem haben wir am Anfang in Dresden schon hunderte Hotelzimmer sowie dutzende Privatunterkünfte für die Unterbringung von Flüchtlingen organisiert. Wir haben hier an der ukrainischen Grenze gemeinsam mit den 
rumänischen, moldawischen und ukrainischen Partnern, ein sehr gut funktionierendes Netzwerk aufgebaut.

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Evakuierung

Seit Kriegsbeginn haben wir über 1700 Menschen mit Bussen und Spezialtransporten nach Deutschland evakuiert. Dafür haben wir  in Dresden  hunderte Hotelzimmer sowie dutzende Privatunterkünfte für die Unterbringung von Flüchtlingen organisiert. Wir haben auch für alle anderen Busse welche nicht nach Deutschland gefahren sind das komplette Prozedere vor Ort übernommen.

Hilfsgüter

Unser Netzwerk organisiert den Transport von dringend benötigten Hilfsgütern. Bis jetzt schon über 500 Tonnen. Diese fahren wir selber in die UA oder lassen sie von zuverlässigen Partnern abholen. Die Hilfsgüter werden dann verteilt auf Kleinbusse und in Städten wie Odessa, Schytomyr, Mykolaiv, Charkiw, Kiew, usw. verteilt

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House of Goodness

Im "House of  Goodness in Chernivtzi beherbergt Marta, die gute Seele des Hauses, ca. 250 Frauen und Kinder. Davon viele Babys und  Kleinkinder ohne Elternteil. Wir unterstützen die  Einrichtung  mit Lebensmitteln, Kosmetikartikeln, Kleidung und Babywindeln.

SOS Remar

SOS Remar ist eine spanische Hilfsorganisation, die unter anderem in Chernivtzi 2 grosse Zelte hat, wo jeden Tag ca. 1500 Essen an Flüchtlinge ausge-geben werden. Wir unterstützen Remar mit Hilfs-gütern, einem Kühltransporter, administrativen Aufgaben und haben 50 m mal 3 m Zelte für den Eingangsbereich montiert.

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Mobile Hilfe

Im Moment bereite wir einen 7,5 Tonner 4x4

LKW vor um mit ihm über die kleinen Dörfer der Zentral – und Westukraine zu fahren. Dort wollen wir gemeinsam mit SOS Remar helfen, Bedürftige mit Hilfsgütern und medizinischer Versorgung zu unterstützen.

Exporthilfe

Eines der schwierigsten Probleme ist im Moment, Getreideprodukte aus der Ukraine auszuführen und zu einem angemessenen Preis zu verkaufen.

Da die Häfen geschlossen, okkupiert oder nur teilweise arbeiten, ist es für viele Bauern unmöglich ihre Ernte in der Ukraine zu verkaufen. Deshalb suchen die Bauern verzweifelt nach anderen Möglichkeiten ihre Ernte vom Jahr 2021 zu verkaufen. Wir versuchen gerader Kontakte in der EU herzustellen um dies zu ermöglichen.

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AKW / Winter

Sollte es im AKW zur Katastrophe kommen, werden Millionen Menschen auf der Flucht sein. Das gilt auch für den Winter falls die Russen Teile der Strom - und Gasversorgung der Ukraine angreifen. Darauf müssen wir vorbereitet sein !!!

Deshalb kontaktieren wir im Moment verschiedene Behörden und Organisationen, um im Ernstfall reagieren zu können.